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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

US-Präsident Donald Trump hat während des Weltwirtschaftsforums in Davos seine Initiative „Board of Peace“ ins Leben gerufen, deren Gründungsdokument von Vertretern aus 20 Ländern, darunter auch Autokratien, unterzeichnet wurde. Die Initiative stößt auf erhebliche Kritik seitens europäischer Länder und ehemaliger Schweizer Beamter, die sie als Konkurrenz zur UNO und als bedauerlich ansehen. Die Schweiz erwägt eine Teilnahme, hat jedoch rechtliche Bedenken geäußert, während westeuropäische Staaten der Zeremonie fernbleiben.
Der Artikel analysiert die zunehmende Fragilität des Finanzsystems, die durch die steigende Verschuldung von Privatanlegern, Hedgefonds und privaten Kreditmärkten verursacht wird. Die jüngsten Marktschwankungen, ausgelöst durch geopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten, haben Schwachstellen offenbart, wobei die Verschuldung von Hedgefonds historische Höchststände erreicht hat und private Kredite rapide zunehmen. Der Finanzstabilitätsbericht der US-Notenbank hebt diese Risiken hervor und fordert strengere Risikomanagementmaßnahmen, um potenzielle systemische Schocks abzumildern.
Dänische Verbraucher nutzen Boykott-Apps wie „Uden USA“, um amerikanische Produkte angesichts des Territorialstreits zwischen Grönland und den USA zu meiden. Die App wurde zum meist heruntergeladenen kostenlosen Titel im dänischen App Store und wird von einer Facebook-Gruppe mit 110.000 Mitgliedern unterstützt. Während Experten aufgrund der europäischen Produktions- und Konsumgewohnheiten erhebliche finanzielle Auswirkungen auf große US-Unternehmen bezweifeln, spiegelt die Bewegung die wachsende antiamerikanische Stimmung in Dänemark aufgrund der Handelspolitik und geopolitischer Spannungen wider.
Eine dänische Boykott-App namens „UdenUSA“ ist zum meist heruntergeladenen kostenlosen App im dänischen App Store geworden und hilft Verbrauchern dabei, US-Lebensmittelprodukte zu identifizieren und zu meiden, während die Spannungen um Grönland weiter anhalten. Die Bewegung, zu der auch eine Facebook-Gruppe mit 110.000 Mitgliedern gehört, entstand aus Protesten gegen Trumps Handelspolitik und seine Drohungen, Grönland zu erwerben. Während Experten die langfristigen Auswirkungen auf große US-Unternehmen in Frage stellen, spiegelt die Popularität der App die wachsende Ablehnung amerikanischer Waren durch die Verbraucher in Dänemark wider.
Steigende Zinsen und geopolitische Spannungen sorgen für Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten. Japan sieht sich aufgrund erwarteter Haushaltsdefizite mit Renditeanstiegen konfrontiert, während Europa in einen Kapitalwettbewerb mit den USA verwickelt ist. US-Finanzminister Scott Bessent ging in Davos auf Bedenken hinsichtlich möglicher Verkäufe von US-Vermögenswerten ein, während Experten einen Boykott von US-Staatsanleihen trotz der aktuellen Marktbelastungen für unwahrscheinlich halten.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltend starken Nachfrage von Privatanlegern, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie mit Käufen von Zentralbanken. Die Investmentbank sieht trotz der jüngsten Rekordhochs ein erhebliches Aufwärtspotenzial, da die Zinssenkungen der US-Notenbank und globale Konfliktherde die Nachfrage nach dem Edelmetall ankurbeln.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltenden Nachfrage privater Anleger, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie den robusten Käufen von Zentralbanken aus Schwellenländern, die Unabhängigkeit vom US-Dollar anstreben. Der Goldpreis erreichte kürzlich ein Rekordhoch von 4.888 US-Dollar, wobei zusätzliche Unterstützung durch die erwarteten Zinssenkungen der US-Notenbank um insgesamt 0,50 Prozentpunkte im Laufe des Jahres erwartet wird.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Expertenanalysen und Einblicke in die Interpretation von US-Inflationsdaten, Entscheidungen der Zentralbank und Wirtschaftsprognosen bietet. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Wirtschaftskommentatoren und Datenjournalisten, die eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen liefern.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 von 4.900 USD auf 5.400 USD pro Feinunze angehoben und nennt als Hauptgründe dafür geopolitische Risiken, anhaltende Käufe durch Zentralbanken und erwartete Zinssenkungen durch die US-Notenbank. Gold erreichte kürzlich Rekordhöhen und verzeichnete im vergangenen Jahr einen Preisanstieg von 65 %. Analysten sehen trotz der jüngsten Rallye weiterhin ein starkes Aufwärtspotenzial.
Das Protokoll der Sitzung des EZB-Rates vom Dezember 2025 zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen und gleichzeitig die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Euroraums bewerten. Die Inflation bleibt weiterhin bei etwa 2 % und Prognosen zufolge soll sie bis 2028 stabil bleiben. Die Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum der Binnennachfrage, steht jedoch vor Herausforderungen durch den chinesischen Handelswettbewerb, geopolitische Risiken und Strukturreformen. Die Mitglieder diskutieren zweiseitige Inflationsrisiken und äußern Bedenken hinsichtlich einer anhaltenden Inflation im Dienstleistungssektor und eines Anstiegs der Löhne, während externe Faktoren wie chinesische Exporte und mögliche Marktkorrekturen Abwärtsrisiken darstellen. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf künftige Zinsänderungen festzulegen.

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